Kürzlich hat der Staatsrat offiziell den „15. Fünfjahresplan zur Stadterneuerung“ herausgegeben. Als erster spezieller Stadterneuerungsplan meines Landes markiert dieses Dokument eine neue Phase, in der sich die Stadtentwicklung von einer groß angelegten schrittweisen Erweiterung hin zu Bestandsverbesserung, Qualität und Effizienz verlagert hat. Angesichts der großen Zahl ressourcenarmer Städte, alter Industriestandorte und bergbaubezogener Unternehmen verdienen die veröffentlichten politischen Signale besondere Aufmerksamkeit.
Fokus auf die „Nachbergbauzeit“: Ökologische Sanierung und Raumumgestaltung rücken in den Fokus
Obwohl sich der Plan hauptsächlich auf die Verbesserung der städtischen Funktionen im Hinblick auf eine grüne und kohlenstoffarme Transformation und die Wiederbelebung von Beständen konzentriert, gibt er klar die Richtung der Governance für die Altlasten des Bergbaus vor:
- Beschleunigen Sie die Wiederherstellung beschädigter Ökosysteme: Der Plan fordert eindeutig eine Beschleunigung der Wiederherstellung beschädigter Berge, Senkungsgebiete des Kohlebergbaus und extrem großer Minengruben. Dies bedeutet, dass im größeren Rahmen der Stadterneuerung die geologischen Umweltschäden, die der Bergbau aus der Geschichte hinterlassen hat, in wichtige Managementbereiche einbezogen werden und die Beseitigung von Sicherheitsrisiken oberste Priorität hat.
- Förderung der industriellen Revitalisierung in ressourcenbasierten Städten: Ermutigen Sie alte Industriestädte und ressourcenbasierte Städte, die Revitalisierung und Nutzung des industriellen Erbes zu steigern. Durch die Verbesserung des alten Fabrikgeländes und der umliegenden unterstützenden Einrichtungen werden wir die Umnutzung und gemischte Nutzung von Gebäudefunktionen fördern, einfache „große Abrisse und große Bauarbeiten“ vermeiden und stattdessen neue Geschäftsformate einführen, um die Qualität und Effizienz ineffizienter Industrieparks zu verbessern.
- Gezielte Förderung der Sanierung baufälliger und alter Gebäude: Im Rahmen der Aufgabe, die Sanierung baufälliger und alter Gebäude geordnet voranzutreiben, wird insbesondere vorgeschlagen, die Umsetzung entsprechender Projekte in ressourcenarmen Städten vorrangig zu unterstützen. Dies spiegelt die politische Unterstützung des Landes und seine Sorge um den Lebensunterhalt der Menschen in Städten wider, deren Infrastruktur aufgrund der Erschöpfung der Bodenschätze veraltet ist.
Rechtsanwalt Ying Ting erinnert: Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Risikoisolierung im Rahmen von Policendividenden
In Kombination mit den gesetzgeberischen Entwicklungen des Landes im Bereich der ökologischen Sanierung von Minen in den letzten Jahren (wie etwa dem neu überarbeiteten Mineralressourcengesetz, das ein spezielles Kapitel über „Ökologische Sanierung von Bergbaugebieten“ hinzufügt) gibt das Yingting Mining Lawyer Team die folgenden rechtlichen Risikotipps für relevante Unternehmen und lokale Regierungen:
- Klären Sie die juristischen Personen, die für die ökologische Sanierung verantwortlich sind. Mit der Legalisierung des Grundsatzes „Wer zerstört, der soll regieren“ stehen die Inhaber von Bergbaurechten lebenslang unter dem Druck, sich selbst zur Verantwortung zu ziehen. Insbesondere im Prozess der Übertragung von Bergbaurechten wird, sofern im Vertrag keine äußerst klare und rechtsgültige „andere Vereinbarung“ enthalten ist, die aus der Geschichte übrig gebliebene Last der ökologischen Wiederherstellung zusammen mit den Bergbaurechten auf den Erwerber übertragen. Wenn sich Unternehmen an der Stadterneuerung beteiligen oder bergbaubezogene Vermögenswerte erwerben, müssen sie eine detaillierte rechtliche Due-Diligence-Prüfung durchführen, um das Risiko einer „Übernahme“ historischer Umweltverschmutzung zu verhindern.
- Nutzen Sie Policenfonds und Sonderanleihen voll aus. Während des Zeitraums des „15. Fünfjahresplans“ wird die Zentralregierung die Stadterneuerung durch verschiedene Instrumente wie feste Subventionen und Sonderanleihen unterstützen. Wenn ressourcenbasierte Städte Projekte wie die Bewirtschaftung von Senkungsgebieten im Kohlebergbau und die Sanierung heruntergekommener Häuser beantragen, sollten sie im Voraus planen, um sicherzustellen, dass die Projekteinrichtungs- und Genehmigungsprozesse den nationalen Gesetzen und Verwaltungsvorschriften für Sonderfondsanträge entsprechen, um zu vermeiden, dass ihnen aufgrund von Verfahrensmängeln politische Dividenden entgehen.
- Beachten Sie die Einhaltungsgrenzen bei der Revitalisierung des Industriedenkmals. Bei der Umwandlung alter Bergbaugebiete und Fabriken in Kulturtourismus- oder Gewerbeflächen müssen rechtliche Verfahren in Bezug auf Grundstücksänderungen, Planungsanpassungen und den Schutz kultureller Relikte beachtet werden. Es wird empfohlen, vor Projektbeginn professionelle Rechtsberater beizuziehen, um sicherzustellen, dass die Umwandlung vom „Industrie-Rostgürtel“ zum „Life-Show-Gürtel“ rechtskonform und gesetzeskonform verläuft.
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