Aufgrund vieler historischer Probleme in ländlichen Gebieten kommt es während des Hausabrisses zu zahlreichen Streitigkeiten. Anwalt Shengyun fasste diesen Artikel als eine reine und praktische Weitergabe wichtiger Inhalte zusammen, über die sich Bauernfreunde Sorgen machen sollten, und hofft, dass er als Erinnerung und Referenz für alle dienen kann, die ihre Rechte schützen.
Ausführliche Erklärung eins: Können ländliche Gehöfte vererbt werden?
Das Gehöft ist kein Erbe und kann nicht vererbt werden. Die Häuser auf dem Gehöft können vererbt werden.
Es ist insbesondere darauf hinzuweisen, dass nach dem Verlust der künftig geerbten Häuser (ein Dorfbewohner pro Haushalt) das Gehöftgrundstück nicht wieder bebaut oder anderweitig weiter genutzt werden kann. Die kollektive Wirtschaftsorganisation des Dorfes wird das Recht zur Nutzung des Gehöftlandes gemäß den gesetzlichen Verfahren zurücknehmen und gesonderte Vereinbarungen treffen.
Ausführliche Erläuterung 2: Kann das Gehöft übertragen werden?
Gehöfte können grundsätzlich nicht einzeln übertragen werden. Der Übertragung von Gehöften liegt die Übertragung von Hausbesitz zugrunde. Gemäß den Bestimmungen des „Landverwaltungsgesetzes“ können Dorfbewohner, die mehr als zwei Gehöfte besitzen, die Gehöfte übertragen, sie müssen jedoch auch an Personen innerhalb der kollektiven Wirtschaftsorganisation des Dorfes übertragen werden. Nach der Übergabe müssen beide Parteien den Grundsatz „One Household, One Home“ einhalten. Es ist zu beachten, dass der Übertragende nach der Übertragung oder Verpachtung der Gehöfte keinen Antrag mehr auf Gehöfte stellen kann.
Ausführliche Erläuterung drei: Wie sind die rechtlichen Verhältnisse bei Mehrfamilienhäusern in einem Haushalt?
1. Vererbung. Wir alle wissen, dass das Recht zur Nutzung des Grundstücks auf dem Gehöft nicht vererbt werden kann, das Haus auf dem Grundstück jedoch als Privateigentum des Landwirts vererbt werden kann. Zusätzlich zum Grundsatz „Das Land folgt dem Haus“ können die Rechte mehrerer Häuser bestätigt werden, die durch die Erbschaft des Bauernhauses und die Belegung des Gehöfts entstanden sind.
2. Kaufen und verkaufen. Gehöfte können gekauft und verkauft werden, allerdings nur, wenn sie derselben Dorfgemeinschaft angehören.
3. Politische Gründe. Um Ihre Haushaltsregistrierung wieder in ländliche Gebiete zu verlagern, muss die Haushaltsregistrierungsbehörde einen Antrag auf ein Gehöft stellen und die Landbehörde muss die Haushalte aufteilen. Unterschiedliche politische Anforderungen können dazu führen, dass sich in einem Haushalt mehrere Häuser befinden.
4. Die Gesamtfläche entspricht den Standards für Gehöftflächen. Wenn ein Dorfbewohner zwei oder mehr Gehöfte im Dorf hat, deren Gesamtfläche jedoch den von der örtlichen Regierung festgelegten Flächenstandard für Gehöfte nicht überschreitet, kann der Besitz als ein Haus bestätigt werden.
5. Wenn die örtlichen Hausbaubedingungen erfüllt sind, das Haus aber nicht geteilt wird, wird ein separates Haus gebaut. Wenn das vom neuen Haus bewohnte Gehöft der entsprechenden Planung entspricht, vom Bauernkollektiv vereinbart und ohne Einspruch bekannt gegeben wird, können die entsprechenden Landnutzungsverfahren gemäß den Vorschriften abgeschlossen und die Rechte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen bestätigt und registriert werden.
Ausführliche Erklärung 4: Unter diesen Umständen wird das Gehöft zurückgenommen!
1. Menschen aus dem Dorf betreten die Stadt. Dorfbewohner lassen ihre Gehöfte nach dem Umzug in die Stadt ungenutzt. Wenn die ungenutzten Häuser auf den ursprünglichen Gehöften einstürzen und länger als zwei Jahre lang nicht repariert werden und die Gehöfte nicht wieder in Betrieb genommen werden, werden die Gehöfte zurückgenommen.
2. Stadtmenschen betreten das Dorf. Nachdem Städter ein Gehöft gekauft haben, können ihre Häuser weder renoviert noch wieder aufgebaut werden. Sobald das Haus entdeckt und abgerissen wird, gilt es als illegaler Bau und wird nicht entschädigt. Auch wenn keine Renovierung oder Wiederaufbau erfolgt, wird das Gehöft zurückerobert, sobald das Haus einstürzt!
3. Wiederaufnahme des Gehöfts aufgrund einer Hauserbschaft
(1) Niemand erbt das Haus.
(2) Stadtbewohner erben Häuser. Manche Dorfbewohner sind in die Stadt gezogen, manche Kinder haben die Häuser der älteren Generation geerbt. Obwohl das Recht zur Nutzung des Gehöfts zu diesem Zeitpunkt weiterhin Ihnen zusteht, basiert es auf dem Eigentum am Haus. Sobald das Haus einstürzt, wird das Gehöft zurückerobert.
Ausführliche Erläuterung fünf: Wie geht man mit illegalen Mehrfamilienhäusern um?
Bei der Bestätigung und Anmeldung des Rechts zur Nutzung ländlicher Grundstücke ist der Grundsatz „ein Haushalt, ein Haus“ einzuhalten. Mit Ausnahme von „ein Haushalt, ein Haus“ werden die Rechte mehrerer Gehöftstandorte nicht bestätigt und registriert. Überschüssiges Gehöftland wird gemäß den einschlägigen Bestimmungen des Landverwaltungsgesetzes als illegale Landbesetzung behandelt.
Ausführliche Erläuterung 6: Welche Vorteile bringt die Registrierung und Zertifizierung ländlicher Kollektivlandrechte für Landwirte?
Das Landverwaltungsgesetz betont auch die Landeigentumsbescheinigung, die auch den Status der Landeigentumsbestätigung beim Landerwerb und -abriss zeigt, der davon abhängt, wie viel Entschädigung die enteigneten und abgerissenen Menschen erhalten! In den von Shengyun Lawyers vertretenen Fällen fehlten vielen abgerissenen Menschen Eigentumsnachweise, da ihre Rechte nicht bestätigt wurden, sodass sie Gefahr liefen, als illegal errichtet identifiziert zu werden. Man kann sagen, dass die Abbruchentschädigung für legale und illegale Bauarbeiten sehr unterschiedlich ist.
Anwalt Shengyun erinnert alle daran, dass die Landwirte, sobald die Landrechte bestätigt sind, Eigentümer der Landvertragsverwaltungsrechte sind. Unabhängig davon, wer das vertraglich vereinbarte Grundstück erneut verlegen möchte, muss die Zustimmung des Haushalts eingeholt werden. Auch wenn die Regierung Land beschlagnahmt, muss sie mit den Landwirten „verhandeln“ und sich strikt an die nationalen Beschlagnahmungsvorschriften halten.
Ausführliche Erläuterung 7: Kann ich ohne Bescheinigung eine Entschädigung für mein Eigenheim erhalten?
Wenn Landbewohner Wohnhäuser bauen, können sie nicht als illegaler Bau angesehen werden, solange sie von der Gemeindeverwaltung geprüft und von der Kreisregierung genehmigt werden, selbst wenn sie keine Gehöft- oder Hausbaubescheinigung haben.
Anwalt Shengyun erinnert alle daran, dass das Fehlen einer Lizenz zwar nicht gleichbedeutend mit illegalem Bau ist, wir aber dennoch den Prozess zur Erlangung von Eigentumsbescheinigungen beschleunigen müssen. In vielen ländlichen Gebieten kam es zu erzwungenem Landerwerb und Zwangsabriss, doch viele Landwirte sind passiv, weil sie keine eindeutigen Beweise für die Geltendmachung ihrer Rechte haben. Sobald die Landrechte bestätigt sind und die Eigentumsbescheinigung vorliegt, wird die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas noch einmal passiert, erheblich verringert, da die Landwirte über Beweise verfügen.
Ausführliche Erläuterung 8: Wie man ländliche Gehöfte entschädigt
1. Generell gibt es drei Möglichkeiten, selbst gebaute Häuser im ländlichen Raum zu kompensieren:
(1) Wenn die Umstände dies zulassen, wird die Verlegung und Neuansiedlung des Wohnraums vorrangig durchgeführt und die Kosten für den Wiederaufbau des Hauses ersetzt.
(2) Reine Geldentschädigung, Selbstkostenpreis für den Wiederaufbau des Hauses + Grundstückspreis für das Gehöft (an verschiedenen Orten gibt es Standortentschädigungspreise, die auf der Website der örtlichen Regierung oder der Website des Landministeriums überprüft und nachvollzogen werden können).
(3) Bei Hausersatz wird das gleiche Grundstück entsprechend der Fläche entsprechend der Abrisssumme vergütet.
2. Entschädigungsstandards für Häuser in städtebaulichen Gebieten:
Bei der Enteignung ländlicher Kollektivflächen wird keine Umsiedlungsentschädigung für die Häuser und sonstigen Immobilien auf den enteigneten Flächen gewährt. Zum Zeitpunkt der Entschädigung und Umsiedlung wurde der Standort der Häuser in das städtebauliche Planungsgebiet einbezogen. Beantragt der Grundrechtsinhaber die Umsetzung der Entschädigungsnormen für Hausenteignungen auf staatseigenem Grund und Boden durch Verweis, unterstützt das Volksgericht dies grundsätzlich, zieht jedoch die erworbene Grundentschädigungsgebühr ab.
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